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Grafschaft Hohnstein
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Die Grafschaft Hohnstein (zeitgenössisch meist Honstein) war eine deutsche Grafschaft im Harz. Sie bestand als reichsunmittelbares Territorium bis zur Aufteilung 1593.
Contents
âą Geschichte
âą Vorfahren
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Lage und Geographie
Der Kern der Grafschaft Hohnstein lĂ€sst sich auf die Erwerbungen des Grafen Eilger I. von Ilfeld zurĂŒckfĂŒhren, der Anfang des 12. Jahrhunderts im sĂŒdlichen Harzvorland oberhalb des Beretals mit der Ilburg seinen Stammsitz errichtete. Zu diesem gehörte ein Reichsforstanteil nördlich von Ilburg, den Eilger vom sĂ€chsischen Herzog Lothar von Supplinburg und spĂ€teren Kaiser Lothar III. fĂŒr seine militĂ€rischen Dienste geschenkt bekam.
Die Herrschaft Eilgers erstreckte sich bis auf die Berge ĂŒber die damals noch nicht vorhandene Siedlung Neustadt und hatte drei Bannorte, Ohe, Espe und Forsthof, aus denen der Flecken Ilfeld entstand. Nach Eilger begrĂŒndete der Vormund seines Sohns, Konrad von Sangerhausen, die Grafschaft Ilfeld-Hohnstein mit dem Bau der Burg Hohnstein nach dem Jahr 1130. Er brachte zu den beiden Burgsitzen ein geschlossenes Territorium im Stolberger Gebiet, weitgehend Urwald, in dem seine Familie Forst, Jagd und Fischerei besaĂ.
Geschichte
Vorfahren
Eigentlich beginnt die nachweisbare Vorgeschichte mit Ludwig dem BĂ€rtigen (vielleicht Nachfahre der frĂ€nkischen Karolingercite-ref-1[1], gelebt etwa Anfang bis Mitte 11. Jahrhundert) und seiner Frau CĂ€cilie von Sangerhausen. Sie sind Stammvater bzw. Stammmutter, sowohl ĂŒber ihren Sohn Ludwig von Schauenburg, genannt Ludwig der Springer, ĂŒber welchen sich das Geschlecht der Ludowinger der Landgrafschaft ThĂŒringen bildet, als auch ĂŒber ihren Sohn Beringer von Schauenburg aus welchem die Grafschaft Hohnstein hervorgeht. Beringers Sohn Konrad lebte auf dem Hohnstein und war der erste, der sich "von Hohnstein" nannte. Konrads Tochter Bertrada wurde mit dem Graf von Ilfeld Elger I verheiratet. Deren Sohn Elger II (gestorben 1190) nannte sich weiterhin Graf von Ilfeld, aber auch Graf von Hohnstein. So begann die Dynastie der Hohnsteiner. Die folgenden NachfahrenË siehe Stammliste von Hohnstein
Mittelalter und frĂŒhe Neuzeit (1182â1593)
Der Name der Grafschaft geht auf die bei Neustadt am Harz gelegene, 1130 erstmals genannte Burg Hohnstein zurĂŒck, die seit 1182 die Grafen von Ilfeld hielten. Graf Elger III. von Ilfeld nannte sich nach der Hochzeit mit Reinwig von OrlamĂŒnde, deren GroĂvater, Konrad von Sangerhausen, die Burg maĂgeblich ausgebaut hatte, Graf von Hohnstein. WĂ€hrend die Grafen von Ilfeld betrĂ€chtlichen Forstbesitz in die Verbindung brachten, gewannen sie unter durch die Machtstellung der einflussreichen Burg schnell GĂŒter zwischen Wipper und Oberharz hinzu.
1201 mussten sie jedoch wieder den östlichen Teil an die abgezweigte Linie der Grafen von Stolberg abtreten. Zwischen 1238 und 1267 erwarben die Grafen von Hohnstein die Grafschaft Klettenberg als Lehen des Hochstifts Halberstadt sowie die Vogtei ĂŒber das Kloster Walkenried. 1268 kam Sömmerda und im 14. Jahrhundert die Grafschaft Lohra hinzu. Die 1289 abgetrennte Linie Sondershausen drang nach ThĂŒringen vor. 1315 kam es zu einer weiteren Teilung.
1356 erlosch die Linie Hohnstein-Sondershausen im Mannesstamm; als Erbe traten die Grafen von Schwarzburg in Erscheinung. 1373 teilten die Linien Hohnstein-Kelbra-Heringen und Hohnstein-Lohra-Klettenberg die Grafschaft untereinander auf, wobei die Stammgrafschaft mit der gleichnamigen Burg weiter gemeinsamer Besitz bleiben sollte. Im Fleglerkrieg 1412 wurde ein Teil der Herrschaft zerstört und letztlich der Untergang der Hohnsteiner eingeleitet. Die Stammgrafschaft Hohnstein mit der gleichnamigen Burg fiel 1412/17 durch Verkauf an die Grafen zu Stolberg.
1481 erhielt ein Zweig der Grafen von Hohnstein bis zu seinem Aussterben 1609 die Herrschaft Schwedt an der Oder als Lehen. Um 1570 erwarben die Hohnsteiner auch die Vogtei ĂŒber das Kloster Walkenried.
WĂ€hrend die Linie Kelbra-Heringen sich spĂ€ter weiter aufteilte, jedoch bis Ende des 15. Jahrhunderts alle Besitzungen am SĂŒdharz abgab, regierten die Grafen von Hohnstein weiter in der Linie Lohra-Klettenberg. Sie erweiterten ihre Besitzungen nochmals im 16. Jahrhundert um die Grafschaften Scharzfeld und Lauterberg. Mit der Grafschaft Lauterberg hatten die Hohnsteiner zugleich Zugriff auf das Bergbaurevier von Sankt Andreasberg, wo sie 1521 die erste Bergfreiheit ausriefen.cite-ref-2[2]
Zum Schutz des Hohnsteiner Territoriums nach Westen entstand im 14. und 15. Jahrhundert ein etwa 40 Kilometer langes Grenzsicherungswerk, die Hohnsteiner Landwehr.
Aufteilung (1593â1648)
Mit dem Tod Ernst VII., dem letzten des mĂ€nnlichen Stammes der Grafen von Hohenstein, ging 1593 deren Herrschaft zu Ende. Mittels âErbverbrĂŒderungsvertragâ erhielten die Grafen von Stolberg und Schwarzburg vorĂŒbergehend die Grafschaft, wurden aber wenige Tage spĂ€ter von den Truppen des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig, zugleich Bischof von Halberstadt, vertrieben, da dieser das Gebiet als Lehen fĂŒr sich beansprucht. Die Reichsvogtei ĂŒber Nordhausen, die seit 1253 bestand, ging an Sachsen-Weimar.
Die Grafen klagten vor dem Reichskammergericht, gelangten jedoch trotz mehrerer Urteile zu ihren Gunsten erst 1632 in den Besitz eines Teils der Herrschaften. Lohra (grĂŒn) kam zu Schwarzburg, Klettenberg (gelb) zu Stolberg. Der östliche Teil (rot) verblieb beim Herzog von Braunschweig-WolfenbĂŒttel. Durch die kriegerischen Ereignisse wechselte aber die Herrschaft ĂŒber die Grafschaft noch mehrmals. Unter anderem kam sie an Christoph Simon von Thun. Dessen Familie nennt sich seither Thun und Hohenstein, verlor die Herrschaft aber noch wĂ€hrend des Krieges wieder. Zu Ende des DreiĂigjĂ€hrigen Krieges 1648 waren die ehemaligen Hohnsteiner Gebiete schwedisch besetzt.
PreuĂische Zeit (1648â1946)
Im WestfĂ€lischen Frieden 1648 wurde die Grafschaft mit Ausnahme des Stiftsamtes Walkenried mit den StĂ€dten Ellrich, Bleicherode und Sachsa dem KurfĂŒrstentum Brandenburg zugesprochen. Die Angliederung verzögerte sich jedoch bis Mitte 1650. Am 19. Juni schlossen die StĂ€nde der Grafschaft mit den Abgesandten des GroĂen KurfĂŒrsten einen Vertrag, der vorsah, fĂŒr die Grafschaft eine besondere Regierung unter einem von den StĂ€nden gewĂ€hlten Direktor einzurichten.
KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm von Brandenburg hatte jedoch seinem Geheimen Rat, den schwedischen Obristen Graf Johann zu Sayn-Wittgenstein, die Grafschaft Hohnstein fĂŒr seine Verdienste bei den Friedensverhandlungen versprochen und diese bereits am 27. MĂ€rz 1647 ĂŒberschrieben. Allerdings wusste der KurfĂŒrst nichts ĂŒber die wahre Beschaffenheit der Grafschaft. Der Geheime Rat hatte ihm versichert, dass die Grafschaft lediglich aus zwei Ămtern und dem StĂ€dtchen Bleicherode bestand und nur âwenige 100 Thaler wert seiâ. Noch vor Abschluss des Friedens von MĂŒnster und OsnabrĂŒck erging an die Hohensteiner Ritterschaft und StĂ€nde die Benachrichtigung von der Belehnung der Grafschaft an den Grafen zu Sayn-Wittgenstein, allerdings âdie hohen Lehens-, Rechts- und Gerechtigkeiten Ihro CuhrfĂŒrstl Durchl. vorbehaltenâ.
Erst spĂ€ter, wahrscheinlich durch seinen am 19. Juni 1650 in der Grafschaft beim Erbhuldigungseid anwesenden KurfĂŒrstlichen Gesandten von Blumenthal, erfuhr der GroĂe KurfĂŒrst von der wahren GröĂe der Grafschaft, die aus den Herrschaften Lohra und Klettenberg bestand und drei StĂ€dte, einen Flecken, zwei Klöster, fĂŒnfundvierzig Amts- und vierzehn adlige Dörfer, vierzehn Vorwerke, einundfĂŒnfzig RittergĂŒter und sechsundzwanzig FreigĂŒter umfasste. Die kurfĂŒrstlichen Gesandten mĂŒssen bei ihrem Aufenthalt in der Grafschaft von Land und Leuten ein ganz anderes Bild gewonnen haben, als ihrem Herrn vor dem Frieden vorgespiegelt war. Ihre Wahrnehmungen von dem gröĂeren Umfange und Werte der Landschaft stellen sie dem KurfĂŒrsten vor und zwar in Gemeinschaft mit den HalberstĂ€dter StĂ€nden, welche darum baten, dass die Grafschaft wieder mit Halberstadt vereint werden möchte. Nun bereute der KurfĂŒrst die Abtretung und fing deshalb neue Unterhandlungen mit dem Grafen an, die am 8. Oktober 1650 beendigt wurden. Ein Reskript sah vor, dass gegen eine Zahlung von 150.000 Talern die Grafschaft jederzeit wieder an Friedrich Wilhelm abgetreten werden könne. Allerdings war dem KurfĂŒrsten die Summe von 150.000 Talern zu hoch. 1651 trat Graf zu Sayn-Wittgenstein die Regierung an. Er hatte zuvor den StĂ€nden im Ellricher Vertrag vom 24. Oktober 1651 ihre Privilegien und die Rechtspflege nach sĂ€chsischem Recht zugesichert.
1657 starb Graf Johann zu Sayn-Wittgenstein. Die Hohensteiner StĂ€nde hofften nun, der KurfĂŒrst werde die Grafschaft einlösen und dem FĂŒrstentum Halberstadt einverleiben. Mehrmals wurden die StĂ€nde diesbezĂŒglich beim KurfĂŒrst vorstellig, hatten aber wenig Erfolg. Von den 18 Kindern des Verstorbenen wurden die Grafen Ludwig Christian, Gustav Otto und Friedrich Wilhelm mit Lohra und Klettenberg neu belehnt. Am 6. August 1670 trat Graf Christian Ludwig âdie Regierung der Grafschaft Hohenstein und darin belegte Herrschaft und Amt Lohra an seinen Bruder, Graf Gustav zu Sayn-Wittgenstein wohlbedĂ€chtig abâ, der damit alleiniger Herrscher in der Grafschaft wurde und sich nun Graf Gustav zu Sayn-Wittgenstein und Hohenstein nannte. Die Hohensteiner StĂ€nde waren mit dem hĂ€ufigen Regierungswechsel unzufrieden. Es gab âjede Menge Beschwerden der LandstĂ€ndeâ. Daraufhin verlagerte der KurfĂŒrst eine stĂ€ndige Kommission nach Ellrich, der die Erhebung der Steuern und Kontributionen oblag. Die Verhandlungen des KurfĂŒrsten mit dem Grafen ĂŒber die freiwillige Abtretung der Grafschaft nahmen an SchĂ€rfe zu, zumal die Verwaltung der GĂŒter âhöchst beĂ€ngstigend nachlĂ€ssigâ erfolgte und die âFinanzen in einen bedenklich abschĂŒssigen Zustandâ gerieten. Im April 1688 starb der GroĂe KurfĂŒrst. Sein Sohn und Thronfolger Friedrich III. verhandelte weitere elf Jahre mit Graf Gustav, der mit allen möglichen Raffinessen und Tricks versuchte, die Grafschaft Hohenstein zu behalten. So lieĂ er am 8. MĂ€rz 1699 âvon der Regierung zu Ellrich öffentlich von der Kanzel bekannt machen, dass ihm die Grafschaft per commissionem ĂŒbertragen seiâ. Der Regierungssitz war 1691 von Bleicherode nach Ellrich verlegt worden.
Nach diesem Vorkommnis war die Geduld Friedrichs III. zu Ende. Er befahl am 25. November 1699 die Einstellung des Prozesses und bemĂ€chtigte sich am 12. Dezember unter Anwendung von Gewalt endgĂŒltig der Grafschaft Hohenstein. Der KurfĂŒrst zahlte an Graf Gustav zu Sayn-Wittgen- und Hohenstein 100.000 Taler und ĂŒbernahm die Schuldenlast in Höhe von fast 300.000 Talern, die auf der Grafschaft lag.
1714 wurde die â wie sie sich damals nannte â âpreuĂische Landesregierung fĂŒr die Grafschaft Hohensteinâ in Ellrich aufgehoben und das gesamte Gebiet â ohne die freie Reichsstadt Nordhausen â der preuĂischen Kriegs- und DomĂ€nenkammer in Halberstadt unterstellt. 1770 beschloss das preuĂische Generaldirektorium in Berlin, eine DomĂ€nenkammer-Deputation in Ellrich einzurichten.
Nach den fĂŒr Brandenburg-PreuĂen verlorenen Schlachten bei Jena und Auerstedt im Jahre 1806 gehörte der Kreis einschlieĂlich der seit 1802 zu PreuĂen gehörenden Stadt Nordhausen bis 1813 zum Königreich Westphalen, regiert von JĂ©rĂŽme, dem Bruder Napoleons.
1816 wurde die Grafschaft Hohenstein Teil der preuĂischen Provinz Sachsen. Ihr Name bezeichnete im 19. Jahrhundert die Grafschaft, die aus der Linie Honstein-Lohra-Klettenberg entstanden war; daneben gab es die ehemalige Stammgrafschaft Hohnstein um Ilfeld und Neustadt, die aus dem Besitz der Stolberger Grafen 1803 teilweise welfisch geworden war und ab 1815 im Königreich Hannover zunĂ€chst unter dem Namen Provinz Hohnstein, dann Grafschaft Hohnstein und schlieĂlich Amt Hohnstein gefĂŒhrt wurde. Nachdem PreuĂen 1866 Hannover als Provinz eingegliedert hatte, trat 1885 eine Verwaltungsreform in Kraft, bei der das Amt Hohnstein mit dem Amt Elbingerode zum Kreis Ilfeld vereinigt wurde (beide Ămter waren voneinander durch braunschweigisches Gebiet getrennt). Am 1. Oktober 1932 wurde der Kreis Ilfeld aufgeteilt: Das alte Amt Hohnstein wurde dem Kreis Grafschaft Hohenstein im Regierungsbezirk Erfurt der preuĂischen Provinz Sachsen angegliedert, das alte Amt Elbingerode dem Kreis Wernigerode im Regierungsbezirk Magdeburg (ebenfalls Provinz Sachsen).
Teil ThĂŒringens (seit 1946)
1946 kam das Gebiet an das Land ThĂŒringen. 1952, mit der Auflösung der LĂ€nder in der DDR, kam das Gebiet zum Bezirk Erfurt und 1990 wurde es wieder Teil des Landes ThĂŒringen.
Literatur
âą Johann Gottfried Hoche: VollstĂ€ndige Geschichte der Grafschaft Hohenstein, der Herrschaften Lohra und Klettenberg, Heeringen, Kelbra, Scharzfeld, Lutterberg, der beiden Stifter Ilfeld und Walkenried: nebst einer statistischen Beschreibung des PreuĂischen Antheils an dieser Grafschaft. Ein Anhang zur Brandenburgischen, Braunschweigischen, Stollbergischen, Schwarzburgischen und Witgensteinischen Geschichte. Francke und Bispink, 1790 (Voransicht und kostenloses E-Book in der Google-Buchsuche).
âą Karl Meyer: Chronik der Grafschaft Hohnstein-Clettenberg-Lohra. Urkundliche Nachrichten ĂŒber den Kreis Nordhausen und ĂŒber die in ihm liegenden Oerter, Nordhausen 1875.
âą Karl Meyer: Die groĂe Landwehr an der Westgrenze der Grafschaft Hohenstein-Lohra-Clettenberg. Zeitschrift des Harzvereins fĂŒr Geschichte und Altertumskunde (10) 1877, Seiten 185 ff.
âą Rudolf Reichhardt: Die Grafschaft Hohenstein im 16. und 17. Jahrhundert â Festschrift zur 200jĂ€hrigen Jubelfeier der Vereinigung der Grafschaft Hohenstein mit dem brandenburgisch-preuĂischen Staate, 12. Dezember 1899.
âą Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der Deutschen LĂ€nder, MĂŒnchen 1988.
âą Von der Grafschaft Hohnstein zum Landkreis Nordhausen, in: Der Heimatbote, Heft 2 (1999).
âą Friedrich Christian Lesser: Historie der Grafschaft Hohnstein. Nach dem Manuskript im ThĂŒringischen Hauptstaatsarchiv zu Weimar. Hg. von Peter Kuhlbrodt, Bd. 5 der Schriftenreihe der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung, Nordhausen 1997.
âą Ernst Schubert: Die Harzgrafen im ausgehenden Mittelalter., in: Jörg Rogge und Uwe Schirmer (Hrsg.): Hochadelige Herrschaft im mitteldeutschen Raum (1200 bis 1600). Formen â Legitimation â ReprĂ€sentation, Leipzig 2003.
⹠Lothar Köstner: Auf den Spuren des Grafen Eilgers von Ilfeld, Nordhausen 2005.
âą Paul Becker: Die Grafen von Ilfeld-Honstein in der Politik des 13. Jahrhunderts, in: BeitrĂ€ge zur Geschichte aus Stadt und Kreis Nordhausen 35 (2010), S. 33â41.
âą Frank Boblenz: StĂ€nde in der Grafschaft Honstein wĂ€hrend der Zugehörigkeit zu Braunschweig-WolfenbĂŒttel 1593-1628/1636., in: LandstĂ€nde in ThĂŒringen. Vorparlamentarische Strukturen und politische Kultur im Alten Reich (Schriften zur Geschichte des Parlamentarismus in ThĂŒringen; 27). Hg. vom ThĂŒringer Landtag. Erfurt und Weimar 2008, S. 315â351. ISBN 978-3-86160-527-0
Weblinks
Commons
: Grafschaft Hohnstein
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Wappen der Grafen von Honstein im Wappenbuch besonders deutscher Geschlechter Augsburg 1515
âą Literatur zu den Grafen von Hohnstein im Schlossarchiv Wildenfels
âą Geschichte der Grafen von Hohnstein auf der Internetseite des Hohnsteiner Mittelaltervereins e. V.
Einzelnachweise